Presseinformationen und News

der Fraunhofer-Allianz Big Data und KI und ihrer Mitgliedsinstitute

Abbrechen
  • Das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML wurde mit dem Deutschen Verpackungspreis 2026 in der Kategorie Digitalisierung ausgezeichnet. Mit der Software CASTN (Carton Set Optimization) setzte sich das Institut unter mehr als 200 Einreichungen aus 17 Ländern durch und überzeugte die unabhängige Fachjury mit einem wissenschaftlich fundierten Ansatz zur Leerraumminimierung im E-Commerce.

    mehr Info
  • Zukunft der Musik: Wie generative KI die Branche verändert / 2026

    Perspektive 2036: Popakademie und Fraunhofer IDMT untersuchen Auswirkungen generativer KI auf Musikwirtschaft

    Fraunhofer IDMT / 30. Juli 2026

    Die Popakademie Baden-Württemberg untersucht gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT im zweijährigen Forschungsprojekt »Perspektive 2036 – Musikwirtschaft in der Zukunft«, wie generative Künstliche Intelligenz Musikproduktion, Distribution, Rechteklärung, Lizenzierung und Verwertung bis zum Jahr 2036 verändern kann. Ziel ist es, mögliche Zukunftsbilder der Musikwirtschaft und Musikkultur zu entwickeln und daraus konkrete Empfehlungen und Handlungsbedarfe für politische Entscheidungsträgerinnen und -träger abzuleiten. So sollen frühzeitig die Voraussetzungen für einen rechtssicheren, fairen und kulturell verantwortungsvollen Umgang von KI im Musikbereich geschaffen werden. Im Rahmen des Programms Insight II wird das Vorhaben vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt gefördert.

    mehr Info
  • Aktuelle Untersuchung analysiert Status quo von Unternehmens-KI, identifiziert zentrale Werthebel und gibt konkrete Umsetzungsempfehlungen / 2026

    »Intelligent, aber blind für Geschäftsprozesse«: Neue Studie von Celonis und Fraunhofer deckt Hürden beim KI-Einsatz auf

    Fraunhofer FIT / 29. Juli 2026

    Viele KI-Initiativen bleiben hinter den Erwartungen zurück. Die Gründe dafür haben Celonis und das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT nun in einer gemeinsamen Studie untersucht. Das Forschungsteam nutzte eine Kombination aus qualitativen Leitfadeninterviews mit Führungskräften aus internationalen Unternehmen verschiedener Branchen und der Auswertung empirischer Daten sowie aktueller Markt- und Forschungsstudien zu KI, Process Intelligence und Object-centric Process Mining.

    mehr Info
  • KI hat in vielen Arbeits- und Lebensbereichen bereits Einzug gehalten. Das Training moderner KI-Modelle erfordert jedoch enorme Rechenressourcen, verbunden mit hohem Energieverbrauch und erheblichen CO₂-Emissionen. Daher muss dieser Bedarf durch intelligente Methoden deutlich gedrosselt werden. Das QC-Train Projektteam aus der infoteam Software AG, dem Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS, der OptWare GmbH sowie den assoziierten Partnern DATEV und Schaeffler Technologies arbeitet an einer quantencomputing-basierten Lösung, um hier deutliche Einsparungen am Emissionsverbrauch bei gleichzeitigem Ausbau der Leistungsfähigkeit für das Training großer Basismodelle zu erreichen. Das Projekt wird im Rahmen der Verbundforschungsprogramm »Digitalisierung« (BayVFP) des Freistaates Bayern gefördert.

    mehr Info
  • Fragen statt suchen mit KI-Chatbot auf den Webseiten und im Blog des Fraunhofer IAO / 2026

    JoBot startet: Neuer KI-Assistent erleichtert den Zugang zur Forschung des Fraunhofer IAO

    Fraunhofer IAO / 27. Juli 2026

    Welche Forschungsangebote gibt es zum Thema Künstliche Intelligenz? Wer beschäftigt sich mit der Zukunft der Arbeit? Und welche Veranstaltungen finden demnächst statt? Der neue KI-gestützte JoBot hilft Interessierten dabei, schneller passende Informationen, Angebote und Ansprechpersonen des Fraunhofer IAO zu finden.

    mehr Info
  • Wie werden Quantentechnologien die digitale Entwicklung der kommenden Jahre verändern? Und welche neuen Möglichkeiten entstehen, wenn sie mit Künstlicher Intelligenz (KI) und Blockchain-Technologien zusammenwirken? Diesen Fragen widmet sich das Whitepaper »Quantum Nexus: Synergien zwischen Quantentechnologien und Schlüsseltechnologien der nächsten Dekade« des Fraunhofer-Instituts für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE. Es zeigt auf, dass insbesondere durch die Wechselwirkung der Technologien Zukunft entsteht. Die Publikation ist ab sofort als Download verfügbar.

    mehr Info
  • Innovationsnetzwerk OFFICE 21® des Fraunhofer IAO startet in neue Forschungsphase / 2026

    Investitionsrisiken senken: KI-basierte Office Simulation für strategische Büroentscheidungen

    Fraunhofer IAO / 27. Juli 2026

    Büroplanung ist kein reines Immobilien- oder Ausstattungsthema, sondern eine strategische Investitionsentscheidung: Das Innovationsnetzwerk OFFICE 21® des Fraunhofer IAO entwickelt gemeinsam mit Partnerunternehmen eine KI-basierte Office Simulation. Damit lassen sich Büroflächen, Layouts und hybride Arbeitskonzepte vor realen Investitionen datenbasiert bewerten und Investitionsrisiken frühzeitig reduzieren.

    mehr Info
  • Krankenhäuser stehen vor tiefgreifenden Veränderungen: Überalterte Gebäudestrukturen, Fachkräftemangel, steigender Effizienzdruck und neue gesetzliche Rahmenbedingungen machen Neu- und Umbauprojekte zu strategischen Weichenstellungen für die kommenden Jahrzehnte. Gleichzeitig wird künstliche Intelligenz zunehmend zu einem entscheidenden Faktor für leistungsfähige, sichere und wirtschaftliche Klinikprozesse.

    mehr Info
  • Eine aktuelle Studie unter Leitung von Max de Grauw aus dem Team von Alessa Hering am Radboud University Medical Center untersuchte den Einfluss einer von Fraunhofer MEVIS entwickelten KI-Unterstützung auf die RECIST-Auswertung in Verlaufs-CTs von 212 Krebspatient:innen. Über 23 Befundende aus 11 Institutionen hinweg verkürzte die KI-Unterstützung die Auswertezeit pro Patient:in im Vergleich zur manuellen Auswertung um rund ein Drittel und erhöhte die Übereinstimmung der RECIST-Ergebnisse zwischen den Befundenden um 7,7 Prozent.

    mehr Info
  • Schon wenige Minuten können darüber entscheiden, ob aus einer ersten Rauchentwicklung ein großflächiger Waldbrand wird. Steigende Temperaturen und lange Trockenperioden haben das Risiko für solche Vegetationsbrände in den vergangenen Jahren deutlich erhöht. Das Projekt SmartForestFire entwickelt deshalb ein KI gestütztes Frühwarnsystem zur automatisierten Waldbranddetektion. Kameras, Sensorik und drahtlose Kommunikationstechnologien werden mit KI-Modellen so kombiniert, dass Rauch und potenzielle Feuergefahren frühzeitig und effizient erkannt, bewertet und an Einsatzkräfte und Behörden übermittelt werden können. Das System wird derzeit im Tennenloher Forst bei Erlangen unter realen Bedingungen erprobt.

    mehr Info