Presseinformationen und News

der Fraunhofer-Allianz Big Data und KI und ihrer Mitgliedsinstitute

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  • Fraunhofer IAO präsentiert immersive Collaborative Powerwall und KI-Avatare auf der Hannover Messe 2026 / 2026

    Industrial Metaverse und virtuelle KI-Avatare live erleben

    Presseinformation Fraunhofer IAO / 25. Februar 2026

    Wie sieht die industrielle Zusammenarbeit von morgen aus – und welche Rolle spielt dabei das Metaverse? Fraunhofer-Fachleute laden dazu ein, in neue Formen des Engineerings, der Serviceentwicklung und der Mensch-Maschine-Interaktion einzutauchen. Auf der Hannover Messe vom 20. bis 24. April 2026 macht das Fraunhofer IAO das Industrial Metaverse erlebbar – mit immersiven Visualisierungen, fotorealistischen KI-Avataren und Digitalen Zwillingen, die Unternehmen bereits heute konkrete Mehrwerte bieten. Auf der Preview-Veranstaltung am 25. Februar 2026 erhalten Interessierte einen ersten Blick auf die Technologien.

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  • Agentic Core: Wenn sich Kommunikationsnetze selbst optimieren

    Presseinformation Fraunhofer FOKUS / 20. Februar 2026

    Künstliche Intelligenz unterstützt längst nicht mehr nur Menschen bei einzelnen Aufgaben. Mit sogenannten agentischen Systemen trifft sie eigenständig Entscheidungen, entwickelt Code und steuert komplexe Abläufe. Welche Vorteile KI für Kommunikationsnetze bietet und wie gleichzeitig Sicherheit und Zuverlässigkeit gewährleistet werden können, zeigt der neue Agentic Core, den der Geschäftsbereich Software-based Networks Anfang März auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorstellt. Dr. Marius Corici, Leiter des Geschäftsbereichs, erklärt im Interview, wie agentische KI den Weg zu zukünftigen 6G-Netzen ebnet – und welche Herausforderungen dabei noch zu bewältigen sind.

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  • Fraunhofer-Studie bietet eine klare Definition, erläutert das Agentic Level und gibt Empfehlungen für Unternehmen. / 2026

    Fraunhofer-Studie hilft Unternehmen dabei, KI-Agenten erfolgreich einzusetzen

    Presseinformation Fraunhofer IAO / 19. Februar 2026

    Zwischen Hype und Realität: Bei der praktischen Umsetzung von KI-Agenten herrscht oft Unsicherheit. Eine neue Studie des Fraunhofer Forschungs- und Innovationszentrums für Hybride Künstliche Intelligenz schafft Klarheit: Mit dem Konzept des »Agentic Level« können Unternehmen bewerten, ob ein System als KI-Agent gilt und welche Risiken und Potenziale damit verbunden sind. Die Studie beleuchtet vielfältige Einsatzbereiche – vom Kundensupport bis zur Robotiksteuerung – und liefert praxisnahe Handlungsempfehlungen für den erfolgreichen Einsatz.

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  • Clevere Ampeln / 2026

    Lemgoer Fraunhofer-Projekt KI4PED schafft es auf UNESCO-Bestenliste

    Presseinformation Fraunhofer IOSN-INA / 18. Februar 2026

    Das Projekt „KI4PED – KI basierte Optimierung von Fußgängerüberque-rungszeiten durch smarte Lichtsignalanlagen“ des Fraunhofer IOSB-INA in Lemgo hat es auf die internationale Bestenliste des International Rese-arch Centre on Artificial Intelligence (IRCAI) unter der Schirmherrschaft der UNESCO geschafft. KI4PED wurde beim „IRCAI Top 100: Global AI for SDGs Index 2025“ von den Gutachterinnen und Gutachtern mit „Excellent“ bewertet und zählt damit zu den 100 weltweit ausgezeich-neten KI Innovationen, die einen besonderen Beitrag zu Nachhaltigkeit und den 17 Zielen der Vereinten Nationen leisten.

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  • Erlangen/Nürnberg/München/Regensburg: Das enorme Technologiepotenzial, das in Quantencomputer-Systemen steckt, für die Praxis zu nutzen – dazu arbeiten im Verbundprojekt »Q-GeneSys – Quantengenerative Modelle für industrielle Simulationssysteme« die Expertinnen und Experten des Fraunhofer-Instituts für Integrierte Schaltungen IIS, der IQM Germany GmbH, der Ostbayerischen Technischen Hochschule OTH Regensburg und der Siemens AG zusammen. Die neuen Erkenntnisse sollen dann für hochkomplexe industrielle Anwendungen Verwendung finden, z.B. für die Erstellung komplizierter 3D-Designs, das Design neuer Moleküle oder anderer chemischer Produkte.

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  • Fraunhofer IAO schafft Datenbasis für Matching-Algorithmus des HR-Tech-Start-ups »PairToShare« / 2026

    Neue Jobsharing-Plattform ermöglicht Tandem-Bewerbungen

    Presseinformation Fraunhofer IAO / 12. Februar 2026

    Wie kann man Künstliche Intelligenz und Algorithmen im Personalwesen nutzbar machen? Ein Umsetzungsbeispiel liefert die neue Jobsharing-Plattform des Unternehmens PairToShare. Der mit dem Fraunhofer IAO entwickelte Matching-Algorithmus macht Erfolg für Job-Tandems auf Basis von Daten planbar und schlägt die Brücke von der Forschung in die Anwendung.

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  • Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) wurde beim World Government Summit in Dubai für den innovativen Einsatz von Künstlicher Intelligenz geehrt. Das Ministerium erhielt die Auszeichnung in der Kategorie »Best Use of AI in Government Services« für die Entwicklung einer agentischen KI, die Planungs- und Genehmigungsverfahren von Infrastrukturprojekten beschleunigt, an deren Entwicklung das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS maßgeblich beteiligt war.

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  • Weltkrebstag 2026 / 2026

    Tool des Fraunhofer FKIE erleichtert die Arbeit der Krebsregister

    Presseinformation Fraunhofer FKIE / 04. Februar 2026

    Wie können die Krebsregister aus der Flut der Daten zu Krebserkrankungen, die sie jeden Tag erreichen, den bestmöglichen Nutzen für Forschung und Therapie ziehen? Dies war die Aufgabe im Projekt »TeMeK«, das vom Bundesministerium für Gesundheit gefördert und nun erfolgreich abgeschlossen wurde. Das Ergebnis: ein Tool, das mithilfe von Text Mining und Data Science die Dokumentation unterstützt und den Nutzen fördert. Es erspart den Dokumentaren nicht nur Zeit, sondern trägt auch zur Standardisierung bei und bringt Aspekte zum Vorschein, die bisher in der Datenflut untergegangen waren. Die Zusammenarbeit wird daher fortgeführt.

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  • Unbemannte autonome Systeme und Roboter für die Detektion von Gefahrstoffen / 2026

    Radioaktives Material schnell und präzise lokalisieren

    Presseinformation Fraunhofer FKIE / 02. Februar 2026

    Radioaktive, chemische oder biologische Stoffe sind in Bedrohungslagen meist unsichtbar und lassen sich aus der Distanz nicht detektieren. Forschende am Fraunhofer-Institut für Kommunikation, Informationsverarbeitung und Ergonomie FKIE nutzen speziell ausgerüstete Drohnen und Roboter, um radioaktive Quellen schnell und präzise lokalisieren zu können. Chemische, biologische, radiologische, nukleare und explosive Substanzen (kurz CBRNE-Substanzen) können Bevölkerung und Einsatzkräfte gefährden. So hatte 2023 eine von einem Lastwagen gefallene, nur Millimeter große Cäsium-Kapsel in Australien zu einer groß angelegten Suchaktion geführt. Durch die steigende Zahl hybrider Angriffe und diverser Destabilisierungsmaßnahmen hat sich die Bedrohungslage zudem zuletzt verschärft. Zwei Forschungsabteilungen des Fraunhofer FKIE beschäftigen sich daher intensiv mit der Frage, wie sich Drohnen (Unmanned Aerial Systems –UAS) und Roboter (Unmanned Ground Vehicles – UGV) einsetzen lassen, um Menschen in diesen Bedrohungslagen bestmöglich zu unterstützen. Die Leistungsfähigkeit solcher Systeme steht seit vielen Jahren beim European Robotics Hackathon (EnRicH) im AKW Zwentendorf und beim European Land Robot Trial (ELROB) auf dem Prüfstand. Beide Veranstaltungen werden von den Forschenden der Abteilung Kognitive Mobile Systeme im jährlichen Wechsel mitorganisiert und tragen dazu bei, Drohnen und Roboter unter realistischen Einsatzbedingungen auf ihre Praxistauglichkeit zu testen und anhand der Ergebnisse ganz konkret weiterzuentwickeln.

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  • Ltd. (OKI), ein führender japanischer Hersteller von Informations- und Telekommunikationsgeräten, und das Fraunhofer HHI (Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik, Heinrich-Hertz-Institut), ein führendes deutsches Forschungsinstitut im Bereich Photonik, haben die Unterzeichnung einer umfassenden fünfjährigen Vereinbarung zur gemeinsamen Forschung im Bereich fortschrittlicher photonischer Technologien bekannt gegeben.

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