Presseinformationen und News

der Fraunhofer-Allianz Big Data und KI und ihrer Mitgliedsinstitute

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  • Künstliche Intelligenz beeinflusst immer mehr, wie wir arbeiten, leben und denken. Dabei bleibt oft undurchsichtig, wie die KI überhaupt zu ihren Ergebnissen kommt. Warum schlägt ChatGPT für einen Kuchen fünf Eier vor, obwohl in jedem ähnlichen Rezept von vier Eiern die Rede ist? Warum halluziniert Künstliche Intelligenz Ereignisse, die nie stattgefunden haben? Welche Logiken führen zu den Entscheidungen von KI? Gut, dass die sogenannte erklärbare KI zumindest in der Prozessoptimierung von Produktionsketten immer mehr zum Einsatz kommt – in Zukunft auch bei der Batterieherstellung. Zu verdanken haben wir dies unter anderem dem Gruppenleiter Produktmanagement Thomas Stocker vom Entwicklungszentrum Röntgentechnik, der mit der Technologie Fehler entdeckt, bevor sie überhaupt auftreten. So soll eine konstante Qualität von Batterien garantiert werden – für weniger Ausschuss und mehr Sicherheit. Wie erklärbare KI funktioniert und angewendet werden kann und was uns in der Zukunft der Prozessoptimierung erwartet, erfahren Sie im Interview.

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  • Hochkarätige Runde: Prof. Dr. Katharina Hölzle diskutierte am Montag mit Emmanuel Macron und Frank-Walter Steinmeier über die Voraussetzungen zur Steigerung der globalen Wettbewerbsfähigkeit der EU im Bereich der Künstlichen Intelligenz und die Möglichkeiten der deutsch-französischen Zusammenarbeit auf diesem Gebiet. Das Gespräch fand am 27. Mai im Rahmen des Staatsbesuchs des französischen Präsidenten in Dresden statt.

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  • Das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und die NLU-Gruppe von AI Sweden haben gemeinsam Rechenzeit am neuen Hochleistungsrechner MareNostrum 5 im Barcelona Supercomputing Center erhalten. Es handelt sich um eines der größten Kontingente, die seitens des Gemeinsamen Unternehmens für europäisches Hochleistungsrechnen (GU EuroHPC) für die Entwicklung europäischer großer KI-Sprachmodelle (LLMs) auf der EuroHPC-Infrastruktur gewährt wurden. Ab Ende Mai 2024 starten die Partner damit, die ersten multilingualen Modelle zu rechnen. Laufzeit des Projekts »EuroLingua-GPT« ist ein Jahr. Damit rücken nun auch große europäische multilinguale Open-Source-Modelle in greifbare Nähe.

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  • High Performance Computing und Künstliche Intelligenz

    Presseinformation Fraunhofer ITWM / 08. Mai 2024

    Der Bereich »High Performance Computing« des Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM, bekannt für seine exascale-fähigen Programmierwerkzeuge und das parallele Dateisystem BeeGFS, kommt mit innovativen Lösungen für die HPC-Community in den Gebieten parallele Programmierung und Künstliche Intelligenz nach Hamburg. Am Gemeinschaftsstand mit ThinkparQ, einem Spinn-off des Fraunhofer ITWM, präsentieren die Expertinnen und Experten auf der ISC High Performance Computing 2024 verschiedene Innovationen des Instituts.

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  • Künstliche Intelligenz ist eine umfassende und im Wandel befindliche Technologie, die bereits heute unsere Arbeits- und auch die private Welt stark verändert. Damit einher gehen Veränderungen von Tätigkeiten, aber vor allem entstehen neue Jobs, die neue Kompetenzen erfordern. Um diesen Wandel aktiv mitzugestalten, hat die Stadt Duisburg das »Zentrum für angewandte Künstliche Intelligenz Duisburg (ZaKI.D)« zur Förderung im 5-StandorteProgramm vorgeschlagen. Mit diesem Programm werden Kommunen gestärkt, die besonders vom Kohleausstieg betroffen sind und zukunftsweisende Projekte für den Strukturwandel umsetzen wollen.

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  • Fraunhofer SCAI leitet das Konsortium des von der Europäischen Kommission geförderten Projekts COMMUTE. Vier Jahre lang arbeiten führende Fachleute aus verschiedenen Disziplinen daran, naheliegende Zusammenhänge zwischen COVID-19 und neurodegenerativen Erkrankungen zu erforschen. Ein zu entwickelndes KI-gestütztes Empfehlungssystem soll Erkrankten eine individuelle Risikoabschätzung ermöglichen.

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  • Studie: Wie Künstliche Intelligenz die industrielle Arbeit optimieren kann

    Presseinformation Fraunhofer IEM / 18. April 2024

    In der neuen Expertise „Künstliche Intelligenz und industrielle Arbeit“ des Forschungsbeirats Industrie 4.0 zeigen das Fraunhofer IEM und das Fraunhofer IML Gestaltungsoptionen und Handlungsfelder auf, wie KI in der deutschen Industrie erfolgreich eingesetzt werden kann. Ziel ist sowohl eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit als auch eine Aufwertung von Arbeitsplätzen. Der KI-Einsatz beinhaltet Produktionsabläufe planen, Montagetätigkeiten übernehmen, Steuerungen programmieren oder Lager organisieren.

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  • Fraunhofer IIS entwickelt energieeffizienten Mixed-Signal KI-Beschleuniger

    Presseinformation Fraunhofer IIS / 08. April 2024

    Das Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS hat im Rahmen des EU-Förderprojekts ANDANTE einen der ersten Mixed-Signal-Inferenz-Beschleuniger entwickelt: ADELIA Gen2. ADELIA Gen2 ist ein hochspezialisierter KI-Inferenzbeschleuniger-Chip, der aus dem EU-Förderprojekt ANDANTE hervorgegangen ist. ADELIA steht für »Analog Deep Learning Inference Accelerator« und nutzt analoges In-Memory Computing, um stromsparend und energieeffizient tiefe Neuronale Netze (DNNs) zu verarbeiten, d.h. der Chip kann komplexe Aufgaben mit Künstlicher Intelligenz (KI) energieeffizient durchführen. Dies wird erreicht, indem die energieeffiziente analoge Schaltungstechnik zur Berechnung von Multiply-and-Accumulate-Operationen mit der Flexibilität von digitalen Systemen in einem Mixed-Signal-System bestehend aus sechs NPUs (Neural Processing Units) kombiniert wird. Damit ist der ADELIA Gen2-Beschleuniger einer der ersten seiner Art, der sowohl skalierbar als auch voll konfigurierbar ist, womit der Einsatz in unterschiedlichsten Anwendungsfällen mit jeweils optimierten Neuronalen Netzen (NNs) möglich ist.

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  • Lösungen für leistungsfähige und vertrauenswürdige Künstliche Intelligenz

    Presseinformation Fraunhofer IAIS / 03. April 2024

    Die Nachfrage nach KI-Lösungen in der Industrie ist groß – dabei müssen sie leistungsfähig, vertrauenswürdig und sicher sein, um beispielsweise in der Serienproduktion oder Qualitätskontrolle eingesetzt zu werden. Die neuen Möglichkeiten der generativen KI werfen aber auch Fragen auf: Können Anwenderinnen und Anwender sich auf die Auskünfte eines Chatbots verlassen? Wie erkennt man bereits in der Entwicklung Schwachstellen eines KI-Modells? Auf der Hannover Messe 2024 präsentieren das Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme IAIS und die Institute der Fraunhofer-Allianz Big Data AI zwei Exponate und mehrere Use Cases rund um vertrauenswürdige KI-Lösungen.

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  • KI im Job als Erlebnis zum Anfassen

    Presseinformation Fraunhofer IAO / 02. April 2024

    Berührungsängste abbauen, Gestaltungsspielraum wahrnehmen – mit ihren KI-Studios machen Expertinnen und Experten des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO Künstliche Intelligenz (KI) im Job erlebbar. Vom 22. bis 26. April 2024 bezieht ihr KI-Infomobil auf der Hannover Messe Station. Am Fraunhofer-Stand B24 in Halle 2 erfahren Interessierte, wie KI-Technologien funktionieren, wo sie zum Einsatz kommen und inwiefern sie das Arbeitsleben erleichtern können.

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